ÜberhateBlocker

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„Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.“

So begann alles

Wie alles begann

Vor rund zweieinhalb Jahren erzählte eine Influencerin von den Morddrohungen, die sie regelmäßig online erhielt. Gleichzeitig berichtete sie, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht ernst genommen wurde. Ihr wurde geraten, die Kommentare einfach zu löschen, sie zu ignorieren und weiterzumachen.

Die Arbeit von hateBlocker

Statt wegzusehen, begannen wir zu handeln. So entstand hateBlocker und das mit Erfolg. Wir spürten Täter auf, setzten Plattformen unter Druck und brachten Fälle vor Gericht.

Heute verbindet hateBlocker eine speziell entwickelte KI mit echter rechtlicher Durchsetzung. Unser System erkennt Hassrede, Beleidigungen und Drohungen in Kommentaren und Direktnachrichten in Echtzeit.

Verdächtige Inhalte werden rechtssicher dokumentiert. Die Personen hinter den scheinbar anonymen Profilen werden identifiziert und die Fälle an unsere Partnerkanzleien weitergegeben. Jeder einzelne Fall wird dabei sorgfältig geprüft — zuerst durch unsere Mitarbeitenden und anschließend durch unsere Partneranwält*innen. Betroffene müssen sich dabei um nichts kümmern.

Warum diese Ausstellung?

Meinungsfreiheit ist wichtig. Jedoch endet sie dort, wo Menschen beleidigt, bedroht oder eingeschüchtert werden. Diese Ausstellung macht sichtbar, was viele gar nicht wissen, und zeigt, warum es wichtig ist, hinzusehen und zu handeln.

Warum hateBlocker?

Niemand verdient Hass im Netz. Unser Ziel ist, dass Betroffene nicht länger schweigen oder Hass einfach hinnehmen müssen. Wer andere online beleidigt, bedroht oder einschüchtert, soll dafür zur Verantwortung gezogen werden.

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